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10 Juli, 2019

End of Support für Windows 7 – das sollten Anwender jetzt wissen

Software entwickelt sich weiter. Damit ältere Programme in Bezug auf die Sicherheit aktuell bleiben, geben Hersteller wie Microsoft regelmäßig Updates heraus – allerdings nur für den Produktzyklus. Bei MS-Anwendungen läuft dieser über zehn Jahre. Aus diesem Grund wird der Support für Windows 7 Anfang 2020 eingestellt.

Anwender, die noch auf das alte System setzen, stellen sich in diesem Zusammenhang viele Fragen: Verstößt nicht aktualisierte Software gegen die DSGVO? Was passiert, wenn keine Sicherheitsupdates mehr kommen? Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen und Antworten zum Update-Ende hier zusammengestellt. Die Lizenzexperten von S2 Software empfehlen, möglichst bald auf Windows 10 umzusteigen. Erfahren Sie jetzt mehr oder profitieren Sie direkt von günstiger Software für Ihr neues Betriebssystem.

09 Juli, 2019

Wann endet der Support für Windows 7?

Erinnern Sie sich noch? Am 22. Oktober 2009 wurde Windows 7 offiziell eingeführt. Bis heute sind viele Kunden dem beliebten Betriebssystem treu geblieben – und dafür gibt es gute Gründe. Mit dem zehnjährigen Geburtstag wird sich jedoch vieles ändern: Microsoft stellt den Produktsupport für das Programm ein. Stichtag ist der 14. Januar 2020. Ab dann wird es keine Updates und keinen technischen Support mehr geben.

08 Juli, 2019

Info: Updates bei Microsoft

Wenn Sie sich für ein Programm von Microsoft entscheiden, zum Beispiel ein Windows-Betriebssystem oder eine Office-Anwendung, profitieren Sie grundsätzlich von hoher Planungssicherheit. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, zehn Jahre lang Support für seine Produkte anzubieten. Das ungefähre Ende der Unterstützung lässt sich also aus dem Veröffentlichungsdatum der Original-Version abschätzen. Das heißt: Wenn Sie sich jetzt für eine vier Jahre „alte“ Software (die Updates sorgen dafür, dass das Programm eben nicht alt ist, sondern auf dem neusten Stand der Sicherheitstechnik bleibt) entscheiden, genießen Sie noch sechs Jahre lang den Support. Übrigens: Das gilt auch dann, wenn Sie sich für günstige Used Software entscheiden.

07 Juli, 2019

Produktsupport und Updates – was bedeutet das genau?

Der Support von Microsoft umfasst zwei wesentliche Elemente: Updates und Kundendienst. Erstere dienen dazu, eventuelle Sicherheitslücken zu schließen beziehungsweise das Programm proaktiv gegen Gefahren wie Viren, Malware und Phishing zu schützen. Diese Erweiterungen müssen Sie als Anwender nicht kaufen, sondern erhalten Sie als Nutzer eines Original-Programms direkt vom Hersteller. Das gilt auch dann, wenn Sie nicht der Erstanwender sind, sondern gebrauchte Programme über S2 Software legal und herstellerkonform erworben haben.

Für die Aktualisierung selbst müssen Sie in der Regel nichts tun. Die Updates laufen automatisiert im Hintergrund, wenn Sie die entsprechenden Einstellungen vorgenommen haben und der Rechner mit dem Internet verbunden ist. Als Lizenznehmer können Sie außerdem den technischen Support von Microsoft in Anspruch nehmen, wenn es Probleme mit Ihrem Programm gibt. Beide Elemente, Updates und Support, werden für Windows 7 zum 14. Januar 2020 eingestellt.

06 Juli, 2019

Gefahren veralteter Software

Veraltete Software bringt zwei wesentliche Probleme mit sich: erschwertes Arbeiten und mangelnde Sicherheit. Ersteres folgt unter anderem daraus, dass ein Betriebssystem, das nicht mehr unterstützt wird, nicht kompatibel mit neuen Anwendungen ist. Das behindert Arbeitsabläufe und den Austausch von Dokumenten mit Partnern. Noch gravierender ist jedoch das Defizit an Sicherheit. Nach dem Ende des Produktzyklus gibt Microsoft keine Updates mehr heraus, die das System vor neuen Gefahren schützen. Datenverlust wird damit zu einem großen Risiko, weil das System in den Fokus von Malware gerät.

05 Juli, 2019

Software ohne Support unsicher laut DSGVO

Das Problem fehlender Sicherheit scheint auch mit den aktuellen Bestimmungen der DSGVO zu kollidieren. Zwar gibt es hierzu noch keine Urteile oder Verfahren, Experten sehen die hohen Anforderungen der Verordnung jedoch unvereinbar mit Software, die nicht mehr gepflegt wird. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen, die aktuell noch Windows 7 verwenden, kann das nach dem Ende des Supports zu rechtlichen Konsequenzen führen – insbesondere im Fall eines Datenverlusts. Vor dem Hintergrund, dass mehr als die Hälfte der KMUs einen solchen Verlust bereits einmal erlitten haben, zeigt sich die Brisanz des Problems. Der Ausweg aus dieser Situation ist jedoch einfach: Ein Upgrade auf Windows 10 sorgt dafür, dass Ihr System auch nach dem Supportende für Windows 7 den Anforderungen und Vorgaben der DSGVO entspricht.

04 Juli, 2019

Windows 10 als zukunftssichere Option

Windows 10 ist ein aktuelles Betriebssystem von Microsoft. Das heißt: Wenn Sie sich heute für ein Upgrade auf das neue Programm entscheiden, kommen Sie auch zukünftig in den Genuss regelmäßiger Updates. Sie sind damit in Bezug auf die Sicherheit des Betriebssystems für die nächsten Jahre versorgt.

03 Juli, 2019

Muss der PC ersetzt werden?

Einige Computer, auf denen Windows 7 läuft, stammen aus der Zeit, in der das Programm entwickelt wurde. Die Hardware ist meist nicht oder nur eingeschränkt in der Lage, Windows 10 wiederzugeben. Allerdings gibt es auch viele Anwender, die Windows 7 auf vergleichsweise neuen PCs installiert haben. Dann ist ein Umstieg ohne großen Aufwand und ohne Neuanschaffung von Hardware möglich. In diesem Fall nutzen Sie einfach das Upgrade der bestehenden Software von Windows 7 auf Windows 10. Dazu genügt eine entsprechende Lizenz mit Datenträger, beides erhalten Sie von S2 Software zu einem günstigen Preis. Laut Herstellerangaben dauert der Vorgang etwa eine Stunde. Je nach Alter und Leistung des Geräts kann das Upgrade mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen. Zusammengefasst müssen Sie jedoch keine langen Ausfallzeiten einplanen.

02 Juli, 2019

Vorteile eines zügigen Upgrades

Windows 7 ist nicht allein wegen fehlender Updates und möglicher Sicherheitslücken nach dem Supportende eine Belastung für Ihr Unternehmen. Vielmehr zeigt sich an der alten Software auch, wie sehr sich die Technik in der vergangenen Dekade weiterentwickelt hat. Ein Upgrade auf Windows 10 bringt deshalb nicht nur das gewünschte Maß an Sicherheit und Planbarkeit zurück an Ihren Arbeitsplatz, sondern wartet im Vergleich zu seinem Vorgänger mit weiteren Vorteilen auf. Grundsätzlich profitieren alle Nutzer von Windows 10 von effizienteren und schnelleren Abläufen. Im Klartext bedeutet das: Sie brauchen weniger Zeit für die Software und setzen Potential für Ihre eigenen Projekte frei. Das steigert die Produktivität und nicht zuletzt sorgt mehr Leistung für mehr Motivation am Arbeitsplatz. Weitere wichtige Argumente für einen Umstieg sind:

Mehr Interaktivität beim Arbeiten: Microsoft unterstützt Teams, die von verschiedenen Orten der Welt gemeinsam an einem Projekt arbeiten, mit verschiedenen Funktionen. Der Austausch von Unterlagen und die wechselseitige Bearbeitung von Dokumenten werden deutlich erleichtert und beschleunigt. (Insbesondere im Zusammenhang mit einer Office-Lösung)

Kompatibel zur Infrastruktur: Müssen Sie nach der Installation von Windows 10 auf Ihre bekannten Programme und bestehende Peripheriegeräte verzichten? Im Allgemeinen nicht. Das neue Betriebssystem von Microsoft ist laut Herstellerangaben mit 99 Prozent der Windows-7-Anwendungen kompatibel. Auch Geräte wie Drucker und Co. lassen sich meist weiter benutzen.

Günstige Realisierung: Wenn Ihre Hardware den Voraussetzungen für Windows 10 genügt und Ihre bestehenden Programme sowie Geräte kompatibel sind, benötigen Sie für die Umstellung lediglich die neue Lizenz mit dem Installationsdatenträger. Somit ist das Upgrade mit nur geringen Kosten verbunden.

Flexibilität: Windows 10 wurde für ganz verschiedene Endgeräte entwickelt. Sie können Ihren Schreibtisch beziehungsweise Ihre Arbeitsplätze bedarfsgerecht mit einer Vielfalt von Laptops und PCs ausstatten. Denken Sie nur daran, ausreichend viele Lizenzen im Shop zu bestellen.

01 Juli, 2019

Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Umstieg auf Windows 10?

Grundsätzlich gilt, dass Microsoft das alte Betriebssystem Windows 7 bis zum 14. Januar 2020 unterstützt. Bis dahin können Anwender das Programm im Grunde uneingeschränkt nutzen. Allerdings wird nicht empfohlen, den Umstieg auf das neue System bis zu diesem Datum herauszuzögern. Die Umgewöhnung dauert in der Regel einige Tage und sollte in Ruhe erfolgen. Wenn im Betrieb mehrere Mitarbeiter auf das Programm angewiesen sind, ist eine vorzeitige Schulung sinnvoll. So fällt der Umstieg von der alten auf die neue Software leicht. Nach Möglichkeit sollte der Wechsel zudem nicht in eine intensive Arbeitsphase fallen. Sehr vorteilhaft ist, dass die Arbeitsumgebung und die Benutzeroberfläche bei Windows 7 und Windows 10 viele Ähnlichkeiten aufweisen. Unsere Lizenzexperten beraten Sie gerne zu einem sinnvollen Wechseltermin.

30 Juni, 2019

Windows 7 nach dem 14. Januar 2020 – was passiert bei Verwendung?

Wer am 15. Januar 2020 seinen PC mit Windows 7 hochfährt, wird zunächst keine Änderung bemerken. Das Programm funktioniert wie gewohnt, auch der Internetexplorer (die Unterstützung endet ebenfalls am 14. Januar 2020) und alle installierten Anwendungen lassen sich nutzen. Theoretisch ist es sogar möglich, eine alte Lizenz von Windows 7 nach dem End of Support zu installieren und zu aktivieren. Die Gefahr liegt jedoch in den fehlenden Updates: Auch wenn es nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist: Das Betriebssystem ist nun anfälliger für Malware und bietet nicht mehr die gewohnte Sicherheit.